Shifting

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Diary ~ Neues Leben, alte Pläne, Rückblick

Hallo~
Die letzten Sonnenstrahlen dringen durch die hohen, gewölbten Altbaufenster, fallen auf die vollgeschriebenen Tagebuchseiten. Es ist erstaunlich, wie schnell Zeit vergeht und was alles passieren kann:
Als ich die ersten Zeilen zu dieser Website schrieb, war ich in der Oberstufe, mein schlimmstes Schreckgespenst war die Facharbeit und mein Abitur nur ein ferner Schatten. Meine größten Ärgernisse waren lästige Schulaufgaben sowie die beinahe ständige "Nerverei" meiner Eltern; Themen wie Lebensmittelpreise und meine Seltsamkeiten trieben mich in den Wahnsinn.
Natürlich war ich gedanklich bei der Zukunft, sah mich meditierend in einer Wohnung nah beim Studienort in Ruhe Fantasien nachhängen um dann die Eltern zum Mittagessen zu besuchen, welche praktischerweise in der Nähe wohnten. In meinen Gedanken sah ich  eine glänzende Zukunft und das schöne Studentenleben mit Freiheiten könnte nicht früh genug kommen, immerhin war ich in der Zwölften und fast fertig. Verblendet könnte man meine Sicht schon beschreiben, doch das waren wir alle.
Ich war mir sicher, in dieser Stadt mein letztes Weihnachten, Ostern und und und zu feiern. Das Schuljahr endete schneller als ich es realisierte, eventuell lag es auch daran, dass ich den letzten Monat kaum anwesend war und Salzwasserdampf inhalierend wartete, um Besserung meines Reizhustens.
Das Abitur war...unkompliziert. Dies sage ich nicht in dem Sinne, dass es simpel war und ich ohne Anstrengungen es schaffte, Nein, bloß nicht. Ich habe mich auf der anderen Seite aber auch nicht kaputt gelernt und alles erdenkliche gegeben.
Der Zufall war auf meiner Seite, nichtnur, dass meine Wunschkombination aus: Deutsch Geschichte, Chemie, Latein und Einbringung meiner Facharbeit akzeptiert wurde, auch hatte ich meine Prüfungen in langen Perioden voneinander gestaffelt. Zeit war vorhanden.
Sagen wir es so: Die Arbeit der letzten Jahre machten sich bezahlt. Lerntechnisch verbrachte ich den großteil der Zeit damit, mir Dokumentationen über das Altertum und Hitler(Ein Abitur ohne Hitler ist skandalös)  anzukucken; sowie Zusammenfassungen zu lesen.
Ruhe ist im Endeffekt einfach alles. (Auch wenn bei Chemie letztere mir drohte zu entfliehen)
Zusammen mit dem Zufall und einem Sinn für Dramatik. Ja richtig, Dramatik. Bei den Mündlichen Prüfungen voller Begeisterung über die Philosophischen Grundgedanken sprechen und schnippisch über Sokrates spiel mit den Obrigkeiten scherzen.
Man könnte denken: Abitur erfolgreich, Leben perfekt? Dachte ich, doch oh, wie falsch ich war:
Glaubt mir, nach dem Schulabschluss geht es bergab.
Nun steht man da und soll seine mögliche Zukunft wählen. Aber bitte weise! Nicht vergessen, alles kostet Geld; Fehlentscheidungen am meisten.
Ich wollte irgendwas im Bereich Umweltschutz studieren, etwas, womit man etwas verändern konnte. Wobei, vielleicht war das nicht das Richtige: Ich muss an meine Zukunft denken. Also Pharmazie eventuell? Die großen Firmen hätten sicher immer Bedarf, doch will ich das? Hm.
Zurück zum Anfang: Der Studienort sollte möglichst nah an meinem Wohnort liegen. Sachen wie Ozeanforschung oder Wasserwissenschaft fallen damit weg. Was noch? Nun meine Studiendauer sollte kurz sein, damit ist Pharmazie raus. Des Weiteren kann ich auf Mathe und Physik verzichten: Biochemie darf also auch gehen... und so weiter...
Am Ende war die Liste leer. An jedem Studiengang störte mich etwas, nun mich stören viele Dinge in der Welt aber es war doch jedes Mal genug um mich nicht anzumelden.
Seht es so: Auch wenn alle sagen: Probier es aus, wenn nicht, dann nicht. Das alles (Studium, Wohnung, Leben) kostet Geld, viel. Auch will man seine Zeit gut nutzen und sich selbst nicht unglücklich machen.
Am Ende bewarb ich mich auf einen recht spezifischen Studiengang, welcher niemanden was sagt. Richtig gelesen: Einen Studiengang an einer Universität. Während andere so viele Bewerbungen wie möglich verschickten hat Salka einfach auf Risiko gesetzt. Bevor überhaupt die Zusage kam fand ich eine ansprechende Wohnung und unterschrieb meinen ersten Mietvertrag. Nungut, unschlau auf den ersten Blick, im Hinblick auf die Wohnungssituation wieder rum nicht.
Meine erwartete Zusage flatterte bald in meinen virtuellen Briefkasten. An diesem Punkt schien das Leben perfekt und die Bezeichnung "Studentin" war noch ungewohnt aber doch recht genehm.
Je mehr die Zeit voran Schritt und ich mich gewöhnen konnte an die neue Situation umso mehr begann ich meinen Studiengang zu lieben, meldete mich sogar bei den Vorkursen an um bestens vorbereitet zu sein.
Der Fall war tief und plötzlich, anders als ich, hatten meine Eltern mäßig Erfolg ihr Leben zu meinem Studienort zu verlagern. Die Erkenntnis allein in einer fremden Stadt zu sein ließ mich sämtliche Entscheidungen hinterfragen. Ich hätte damit rechnen können. Im Normalfalle hätte ich das Risiko mit einbezogen, doch meine Träumereien sind dem wohl im Weg gewesen.
Die Schuld, Einsamkeit und Verfremdung waren neben der Begeisterung von der Universität bei den Vorkursen meine ständigen Begleiter. Der Umzug verlief daher auch mehr unter Führung meiner Eltern, ach was schreibe ich, komplett. (Ich habe keine wirkliche Idee was in den Taschen und Kisten drin ist)
Nun sind wir hier, ausgelassen habe ich sämtliche persönliche Skandale, Streitereien, Ärgernisse mit Firmen/der Erwachsenenwelt/Allem sowie Haustiere (Ich vermisse mein Aquarium immer noch aufs schmerzlichste)...
Wie soll es weitergehen? Simpel, momentan sehe ich meinem Studienbeginn entgegen, der Rest wird sich mit etwas Ruhe und vielen Teetassen legen. Natürlich hat mein "kleines" Projekt mit Meerjungfrauen in keinster Weise ein Ende gefunden.
Mittlerweile, glaube ich, schätze ich das häusliche Leben im Elternhaus bedeutend mehr, vielleicht weil der Gedanke in mein Apartment einzukehren schlimmer ist als jeder Horrorfilm. Ich versuche es mir abzugewöhnen an dem Essen herum zu meckern alias alle mit meiner "komischen" (Meer)-Diät zu nerven und bemühe mich zu mindestens im Elternhaus mich zurück zu nehmen. Der dahinterliegende Gedanke ist, möglichst viel Zeit gemeinsam zu vebringen bevor ich in meine kalte Studienstadt einkehre, dort kann ich, während ich mein zuhause mit blutendem Herz vermisse, in aller Ruhe mich neben dem Studium mit Meerjungfrauen befassen.
Eins ist sicher: Ihr hört von mir noch einiges!

Blessed Be~
~Salka










Dienstag, 6. August 2019

Keine Sorge die Seite ist nicht tot!

Kurze Meldung von Salka: Ich bin immer noch da und seit euch gewiss, es wird hier bald weitergehen! Leider war ne gewisse  Sirene fleißig dabei ein Abitur zu schreiben, sich ne Wohnung /Studienplatz zu suchen und so weiter. Dafür bin ich, sobald ich mich eingelebt habe, wieder vollkommen da und kann, teils alleine lebend, so ziemlich alles machen was ich will!
Habt ihr Ideen, Fragen und Anregungen was ich zu meinem Comeback  machen soll, schreibt sie in die Kommentare~

Blessed Be and Happy Shifting!
~Salka

Donnerstag, 14. März 2019

Arts & Crafts ~ Schatzkiste Teil 2

 Servus~

Ich hab fleißig Kisten bemalt, das Ergebnis sieht man rechts.
Fertig sind sie noch nicht ganz. Allerdings bin ich mit den Farben sehr zufrieden, es wirkt neu, frisch und klebt nicht mehr.
Benutzt habe ich im übrigen Effektfarbe, oben mit weiß gemischt zum mattieren, bei der Kleineren direkt, was man im Glanz sieht.
In der großen Kiste sieht man bereits Bekanntes: Wie erwähnt musste mein Altar abgebaut werde, weswegen ich Alternativen suche.
Zugegeben: Es ist wenig Platz. Kerze, Karten, Untersetzer und Räucherstäbchen sowie ein paar weitere Gegenstände, sind nichts im Vergleich zu meinem früheren zwei Altären. Auch das wiederholte ausräumen von dem Bild sowie der Notizen ist lästig. Deswegen will ich wenigstens eines der Probleme lösen. Geplant ist ein Fischernetz (man sieht den Anfang im Bild auf den Karten liegen) im oberen Teil zu befestigen. um eine Art Tasche zu kreieren. Es wird zwar nur bedingt helfen aber ich bin zuversichtlich, dass es helfen wird.
Im Endeffekt ist mein Ziel eine Zwischenlösung zu finden mit der ich Leben kann, dementsprechend wird wohl das wenige was reinkommt, entsprechend passend gemacht werden.
(Achja: Das sind Entenfedern, die sind in der Mauser gerade)
Die zweite Kiste...kann man jetzt  anfassen. Ich werde noch ein wenig Deko anbringen.
Der Hintergedanke ist sehr simpel: Mein Haarschmuck für den nächsten Tag muss verstaut werden. Mit einem schönen Meerjungfrauenbild und einigen maritimen Elemente ist das Werk vollendet.
*seuftzt* Wenn das ganze sich auch genauso schnell erledigen würde, wie ich es hier eintippe.
Wie auch immer:

Blessed Be and Happy Shifting~

Samstag, 9. März 2019

Mermaid Mythen ~ Fische sind die besten Freude

--> Fische sind die besten Freude

Nun, dies stimmt zwar, allerdings geht das Ganze mehr in die Richtung: Fische sind unser Lieblingsessen. Es geistert zwar das filmische Bild herum, Meerjungfrauen leben friedlich mit Fischen zusammen allerdings ist dieses Bild höchst unnatürlich. (Wenn es keine Symbiose, Nischenverhalten oder Parasitismus ist (letzteres ist auch eher nicht so toll) jagen sich die meisten Tiere gegenseitig).
Fische, Krusten- und Schalentiere sind eine der essenzielen Nahrungsquellen, je nach Art mehr oder weniger die einzige Quelle. So sind Aktic-Meerwesen und Tiefsee-Meerwesen mehr oder primär auf Fleisch angewiesen während Tropische- oder Süßwasser-Meerwesen beispielsweise omnivor und ernähren sich in Form einer Mischkost.
Wichtig dabei ist, dass das Aussehen sich danach verändert. Je mehr Fleisch benötigt wird, je mehr muss der Körper mit Krallen, Zähnen et cetera ausgestattet sein.
Natürlich könnte man denken, dass vegeterisch leben möglich ist. Seegras und ähnliche Pflanzen sind zwar sehr appetitlich aber...man wird zumindestens in der gemäßigten Klimazone hungern, Winter is coming. Wenn man in geschlossenen Wasserkörper lebt könnte die pflanzlich Biomasse auch nach einer Zeit knapp werden und im offenen Ocean oder in der Tiefsee wo kein Licht hinkommt oder in der Arktis mit klirrender Kälte sind Pflanzen rar.
Ich würde ganz ehrlich von einem komplett vegetarischem Leben abraten.

Blessed Be and Happy Shifting~
~Salka

Freitag, 22. Februar 2019

Arts & Crafts ~ Schatzkisten Teil 1

Servus~

Wie vor ein paar Tagen angekündigt, will ich die Umgestaltung zweier Kisten in Angriff nehmen. Eine sehr ihr rechts, die andere...wird desinfiziert und erst mal nicht angefasst. Ich weiß nicht, was ich damals benutzte für eine Farbe aber...das klebt. Und da es  unterm Bett lag (Ironischerweise nahe einer versauten Chemie Arbeit), ist es nichtnur klebrig sondern auch staubig.
Da ich mich von meinem Meer-Altar verabschieden musste, weil ich die letzten Monate vor meinem Auszug auf dem Sofa schlafe, brauche ich dringend eine Alternative. So sehr ich meinen Eltern vertraue, so offen lasse ich meine Tarot Karten nicht rumliegen.
Das war das Vorher-Bild.
Blessed Be and Happy Shifting~

Mittwoch, 20. Februar 2019

Arts & Crafts ~ Narwal in Acryl

Narwale, auch Einhörner der Meere genannt, sind evolutionär und biologisch höchst interessant aber vorallem sehr selten für den Menschen sichtbar.
Grund genug ein Bild zu Malen. Ich habe ein wenig was verändert, abstrahiert und versimpelt, deswegen ist es nicht originalgetreu aber gut genug für ein kleines Miniprojekt zwischendurch.
Befasst ihr euch mit bestimmten Meerestieren mehr als mit anderen?
Lasst es mich wissen!
Blessed Be and Happy Shifting~

Donnerstag, 14. Februar 2019

Neuigkeiten! ~ Neue Inhalte in Kürze

Schönen Valentinstag  allen!
Nachdem ich mich mal informieren musste inwiefern die (überfällige) Abschaffung von Goggle+ meinen Blog beeinflusst ( so ziemlich gar nicht). Bin ich wieder vollkommen da!
Ein paar eher praktisch orientierte Einträge werden in den nächsten Tagen/Stunden auf euch zukommen. (Zu meiner Schande hab ich noch immer nicht meine Lesezeichen importiert, weswegen die Theorie etwas vernachlässigt wird.) Wie auch immer, war ich in den letzten Tagen vor allem im Lifestyle (Unterschätzt diesen Faktor bei der Mental Shift nicht) fleißig.
Desweiteren bin ich auf die Idee gekommen, hier von Zeit zu Zeit ein paar Reviews zu Mer-related Sachen im Buch, Film und Wissenschaftsbereich vorzustellen.
Speziell in letzter Zeit habe ich vermehrt richtig großartige Dokus gesehen, die ich ohne schlechtes Gewissenn weiter empfehlen würde. Es gibt auch ne Menge Bücher die sich abgesehen von Liebesdramen, auch theoretisch mit dem Mer-Volk befasst. Und das ich nen ganz speziellen Draht zu der Esoterik Abteilung habe, sollte klar sein. So scheint es einen Zweig zu geben der im Neuheidentum sich teils mit Mer-Wesen befasst (Was wundert es mich? Es gibt gefühlt alle paar Tagen ein neues Buch über die Arbeit mit Engeln) In dem Kontext bin ich schon an entsprechende Orakel Karten interessiert.
By the way: Falls Interesse besteht, ich hab ne Menge Esoterik  "getestet", falls man Empfehlungen brauch, was anfängertauglich ist,  kommt auf mich zu~
Abgesehen davon: Die im Wasser lebenden Lebensformen haben eine derartig einmalige  Entwicklung durchgemacht, ich kann euch nur ans Herz legen, mal reinzuschauen (vor allem bei Wale - Unfassbar)
Des Weiteren ist umweltbewusst leben auch ein wichtiger Punkt: Diesbezüglich ist die Literarische Sachlage ein Schlachtfeld von Meinungen. In letzter Zeit fand ich dennoch einige "Perlen".
Klingt nach einer aufregenden Zeit, nicht?
Falls ihr etwas kennt, was ihr mir empfehlen könntet, wäre ich sehr dankbar!
Blessed Be and Happy Shifting
~Salka

Mittwoch, 13. Februar 2019

Arts & Crafts ~ Über Muscheln und Kisten

Schönen Tag allen~
Ich hab den heutigen "produktiv" genutzt und Muscheln sortiert für zukünftige Projekte und generell weil es entspannend ist zu entsprechender Musik.
Hier das Ergebnis:
Der Hintergrund dieser Aktion ist recht simpel: Ich habe 2 alten (hässlichen) Kisten  den Kampf angesagt und  erkläre mich bereit "Opfer" zu bringen, außerdem war mein Plan aus den unteren Reihen ein Armband zu machen. Letzteres endete schmerzhaft, mein Finger und der Muschelbohrer waren leider...etwas zu nah - Arbeitsrisiko. Das wird aber schon, auf jeden Fall ist der Plan, ein wenig Recycling zu betreiben und aus "Schrott" etwas zu erschaffen, was jede Meerjungfrau begeistert.
Ich halt euch auf den laufenden, wie sich das entwickelt.
Blessed Be and Happy Shifting
~Salka

Donnerstag, 31. Januar 2019

Diary ~ Mental Flares beim/durch Schwimmen

Hallo~
Ich war wieder im Rahmen des Unterrichts schwimmen und fühl mich großartig. Bei jedem Mal werde ich bedeutend besser, gewöhne mich mehr, werde schneller und sicherer.
Das Ausdauerschwimmen hat mich letztens nicht mal mitgenommen und abgesehen von dem Muskelkater, würde ich am liebsten jeden Tag schwimmen gehen.
Gott, wie hab ich das vermisst! Ein völlig neues Lebensgefühl, manchmal sinke ich einfach weg. Ein wenig seltsam aber nicht unnormal so ein Mental flare, eigentlich sehr schön. Ein Gefühl vollkommen zu sein. Alles fällt ab, es ist so als würde man meditieren nur wach, man merkt nichts, vergisst fast komplett zu atmen, fühlt sich warm und sicher.
Zum Glück erledigen sich Probleme, wie WIE man zur Schwimmhallte innerhalb von 15 Minutan kommt auch wenn 45 notwendig wären sehr gut: Man lässt sich fahren von Auto besitzenden Mitschülern. Klingt simpel? Ja. Wäre euer erster Einfall? Ja. Ich kam nicht drauf.
Stellt euch bitte ein Auto mit lachenden, auf Coffein seienden Teenager, mit Metallica aufgedreht, durch eine Rentnerstadt rasen. Wenn wundert es, dass man uns Alkoholmissbrauch zuschreibt.
(Kleine Notiz: Ich trinke kaum und  nur schwach konzentriert. Alkoholüberkonsum ist höchst ungesund. Meine Koffeinsucht kann ich jedoch nicht leugnen.)
Wie auch immer, meine Müdigkeit übermannt mich, morgen noch ein Vortrag, also Kaffee trinken, lächeln und danach ins Bett fallen um nie wieder aufzustehen und ein Wort zu wecheln mit Nicht Mervolk.
Blessed be and happy Shifting!

Mittwoch, 30. Januar 2019

Diary ~ Mehr Erfahrungen zum Shifting

Hallo~
Salka  ist noch unter den Lebenden, noch nicht in den naheliegenden Teich gesprungen oder anderweitig in Konflikte geraten.
Das letzte  Schuljahr ist verdammt kurz und irgendwie versuchen die Psychopathen von Lehrer alle  Abiturfertig zu schlagen, die Arbeiten stapeln sich und der Gedanke an die Projekte die ich abgeben muss, lässt mich den Sprung in den See doch in  Erwägung ziehen.
Da der Blog ums Shifting geht, hatte ich wenig zu schreiben. Es ist nicht so, dass ich 24/7 arbeite, jedoch umfassen die nicht schulischen Aufgaben Sachen wie: Bücher lesen für den Literaturzirkel, Violine spielen für meine Stunden oder schlafen.
Habe ich geshiftet und meditiert? Nein - kaum.
Mentale Sachen und Gewohnheiten bleiben aber aktiv meditiert , recherchiert und an meinem Lifestyle gearbeitet mied ich.
Die Sache ist: Entweder ganz oder gar nicht. Mit der Zeit, weiß ich recht gut, wenn man es einfach lassen sollte. Inkonsequenz? Vielleicht.
Ich muss weiter ausholen: Mit dem ganzen Meerjungfrauen Zeug hab ich in der Unterstufe begonnen, also in eigener Regie ohne Anleitungen et cetera. Auch wenn ich bereits damals meckerte, Schule wäre blöd, war ich einfach nur dumm und nicht in der Lage meine Sachen ordentlich zu machen. Meistens ließ ich es darauf ankommen, wie gut mein Gedächtnis mitmachte. Auch hatte ich keine Zusatzstunden und ehm..Freunde?  Mit anderen Worten: Genug Zeit um mich 16/7 dem Ganzen zu widmen. Habe ich jemals erwähnt, dass man Zeit brauch?
Diese Zeit habe ich nicht, ein Großteil meines Lebens ist auf das Minimum beschränkt und wenn ich weiter so wenig schlafe, sollte ich mir Gedanken machen.

Jedoch wird es besser. Nachdem ich die ersten Wochen mich zu 150 Prozent auf die Schule konzentrierte, komme ich zu Ruhe. Das Mental Shifting kommt langsam stärker durch und ich kann es zulassen. Wichtig ist, dass man wieder anfängt. Man sollte sich nicht das Leben versauen.
Denn zumindestens bei mir, kann es vorkommen, dass wenn ich in solchen Phasen wie oben Shifte, ich  gar nichts mache. Ich flüchte mich darin und genau deswegen, ist es okay manchmal eine Pause zu machen, vor Allem wenn vieles auf dem Spiel steht.
Außerdem müssen wir doch alle unser Geheimnis waren~
Blessed be and happy Shifting!
 ~Salka

Montag, 7. Januar 2019

Diary ~ +Vor-/Nachteile Shiftingpausen

Hallo~
Habe ich gestern angedeutet, der Tag würde entspannt und gemütlich werden? *bitteres Lachen*
Yeah...ich konnte wirklich nicht wissen, was die Zukunft bringt.
Als um 6 mein Wecker klingelte, ahnte ich es bereits. Kennt ihr dieses einfach dieses Gefühl, wo man sich denkt: "Der Tag kann nur schlimm werden.". Während ich ne dreiviertel Stunde versuchte zu meditieren, die Betonung liegt auf  versuche, drängten sich die Unmöglichsten Gedanken auf. Beginnen von dem Riss in der Hose, welcher zu nähen ist und endend zu der Verteidigung meiner Facharbeit am Donnerstag.
Früher hätte ich mich wohl mehr aufgeregt, es gibt trotz Rituale, einfach Momente wo man beim besten Willen sich nur mit Mühe auf das Shifting konzentrieren kann. Manchmal ist ne Pause auch gut, gerade nach solchen kehrt man leichter in seine Gedankenwelt ein.
Allerdings ermahnte mich die Verweigerung meines Kreislaufes und das Knacken der Knochen beim aufstehen, nur zu deutlich daran, dass manchmal zu lange Pausen einen komplett aus der Form bringen.
(Notiz an mich selbst: Mit Yoga und Muskeltraining wieder anfangen, Cardio-Übungen wieder aufnehmen)
Also gut, ich verlasse ne halbe Stunde vor Unterichtsbeginn das Haus und spaziere durch die halbe Stadt um zur Schule zu gelangen. Die Direktorin wartet wie ein Bollwerk vor der  Treppe um jeden noch so schlafenden Schüler, laut zu begrüßen und ihm ein neues Jahr zu wünschen, genug um mich kurz aus dem Konzept zu bringen.(Mein Verstand hat in die Nacht herein russisches Weihnachtsfest gefeiert,  am 22.Dezember war Julfest und Neujahr nach Hexenkalender ist in der Nacht vom 31.10 zum 1.11 und ans russische Neujahrsfest erinnnere ich mich nicht mehr aus diversen Gründen)
Der Schultag zieht sich. Während die Pausen zu kurz sind, Lehrer werden gesucht, gebeten um Erledigungen wie 15 mal etwas zu kopieren auf Kosten der Schule oder zum Leihen eines Richterhammers und so weiter.
Doch als es darauf an kommt, warten etwa 13 Schüler, 10 Minuten, 20...30 Minuten..
Andere kommen schreiend über Doppelstellige Punktzahlen bei der Facharbeit aus den Nebenräumen, wieder andere beschweren sich über gerade mal 5 Punkte. Ein Freund erhält glatte 15 auf die Facharbeit.
Und wir warten...
101 Seiten über die Frage ob Zucker eine Droge sein kann und wie oder ob der Konsument geschützt werden sollte. Meine Nerven sind aufgerieben, die Menschenmenge macht mich nervös und mein Metabolismus ist nicht bereit den Schulalltag zu händeln.
Die Frau erscheint gar nicht, wir warten nach den Dreierblock erneut, riskieren zu Spät zum letzten Block zu kommen und...nichts.  Es ist bitter Resultatslos zu bleiben.
Erinnert sich jemand an meine Knochen und meinen Stoffwechsel, welche spontan nichts machen wollen?
Schwimmen ist wirklich angenehm, so durch das Wasser zu gleiten und wenn nicht der Lehrer einen anschnautzen würde, man sollte schneller sein, könnte ich dabei einfach weggleiten.
Und wenn die etwa zwei Jahre meinen Körper nicht wie Rost durchfressen hätten. Beine geht alles noch, Rest: Katastrophe. Nun jetzt habe ich einen Grund am Wochenende nochmal schwimmen zu gehen und zumindestens genügend Motivations mit Frust gepaart um mich endlich mal wieder in die Hand zu nehmen.
Es ist einfach bitter, beinahe sämtliche Skills verloren zu haben und nun mit Mühe gerade mal vier Bahnen zu schaffen, gerade mich ärgerte es extrem.
Schon immer war es klar gewesen, dass ich sportlich keine Höchstleistungen vollbringen kann, doch in meinem Element absolut zu versagen ist ein No-Go.
Ich hoffe salty Salka war nicht ganz so schlimm zum lesen, dennoch hoffe ich, dass alle die dies lesen eine angenehmeren Tag hatten.
Liebe Grüße und Happy Shifting!
~Salka

Sonntag, 6. Januar 2019

Diary ~ Storytime + Erfahrungen Shifting


Hallo~
Ich erwähnte in meinen Planungen/Zielen 2019, dass ich gerne öfter Schwimmen gehen würde, praktischerweise ist mein letzter Sportkurs schwimmen. Womit also mein letzter Schulanfang irgendwie auch was positives hat.
In dem Sinne schätze ich es sehr, wie meine Stunden liegen, jeden Montag 7/8 Schwimmen und dann ohne Stress nachhause um ein Vollbad zu nehmen, nachdem ich mir das Chlor vom Körper schrubbte ist ein guter Deal. Je mehr ich nachdenke, umso mehr sollte ich dieses Halbjahr Montag zum Meerjungfrauen Tag erklären für mich,
Man könnte annehmen ich wäre gut in Schwimmen, in Anbetracht der Seite über Meerjungfrauen die ich verwalte und mein allgemeines Interesse gegenüber  Wasserlebensformen. Zu meiner Schande ist wohl mittlerweile das Gegenteil der Fall, großteils selbst verschuldet. Ich glaube, ich war etwa 12 oder so und habe in meinem damaligen sehr überzeugendem Rollenspiel in H2O Manier meine Ärztin gebeten mich krank zu schreiben von den Schwimmkursen. (Die Serie war rückblickend ein schlechter Einfluss).
Dabei wollte klein Salka eigentlich schwimmen aber irgendwie gingen da wohl ein paar Fantasien mit ihr durch. Als ich mit 14-15 erwachsener wurde (als ob *bitteres lachen*) hab ich trotz wiederkehrendem Interesse, speziell im Shiftingbereich, das Wasser gemiedet. Der Grund war idiotisch: Ich war damals sehr unzufrieden mit meinem Aussehen und dachte, dank gewisser Shifting Seiten, ich müsse erstmal das äußere einer Meerjungfrau haben um "dazuzugehören".
Leider ist dies auch heute beim Mermaiding ein Vorurteil und oft etwas was Interessenten abschreckt.
Und als ich diese Phase irgendwann überwunden hatte und erwägte mich einem Schwimmverein anzuschließen, machten mir erst meine Gesundheit, dann die höheren Klassen großteils einen Strich durch die Rechnung. Die Moral von der Geschichte: Nutzt die freie Zeit in den Unteren Klassen.
Nun sind wir also hier: Ein Teil von mir träumt wie ein Delfin ins Wasser zu gleiten und dank zehntausendfacher Visualisierung und Meditation ohne Probleme alles zu schaffen, während der rationale Teil meines Verstandes sich zwar auch freut aber am Ende weiß, wie es sein wird.
Wobei...ich gehe seit mehreren Jahren Laufen um mich notgedrungen Fit zu halten, eine gewisse Muskulatur sollte da sein, dementsprechend untergehen werde ich kaum.
Wir werden wohl spätestens morgen sehen, wie ich mich geschlagen habe.
Interessant ist, dass meine sogut wie fertig gepackte Tasche immer
 eingestaubt in Tür Nähe stand, bereit sofort mitgenommen zu werden 
Das gute alte Teil hat schon einiges mitmachen müssen, erwähnenswert war wohl das Schwimmen mit Freunden in einem Fluss entgegen aller Vernunft und Sicherheitsbedenken.  Darum schrieb ich oben großteils, ich weiß aus der Gewissheit heraus, das es immer irgendwie verrückt wird, wenn ich schwimmen gehe, ich kann es kaum abwarten~
Blessed Be and Happy Shifting !


B

Dienstag, 1. Januar 2019

Neuigkeiten! ~ Pläne für Seacret

Frohes Neues!
2019 ist angebrochen~ (Ich hoffe eure Mondkalender stehen bereit~)
Passend zum Jahresanfang, werde ich ab jetzt auch ein paar Post's immer mal wieder über meine Recherchen, Projekte und generell ein wenig über mein mit Shifting und Magie vollgepacktes Leben schreiben. Ich hoffe, dass wird ganz interessant werden.
2019 wird...stressig werden. Wirklich.
Abgesehen vom Beenden meiner Schule, dem Umzug und der Universitätssuche muss ich mich so vielen schweren Entscheidungen stellen Und dann muss ich diesen ganzen Meerjungfrauen Wahnsinn noch managen ^.^". Es ist nicht so, dass es mir nicht absolut Spaß machen würde, stundenlang über Lebensformen im Wasser nachzulesen oder  den Naturführer anzustarren oder gleich wandern zu gehen zum nächsten See, nur ist mein Zeitmanagement oft, egal wie ich es versuche absolut schrecklich.
Es ist folgendes geplant: Die Einträge als Blogposts sind Kategorisch eingeteilt wie "Neuigkeiten", "Diary", "Shifting Praxis" oder so. Nach dem "~" dann was spezielleres oder Anmerkungen. Dies findet man auch in den Labels. Also falls euch allein das Shiftingzeug interessiert, fühlt euch frei die Sortierfunktionen zu nutzen. (Ich bin da nicht böse ^^)
Wir werden dann sehen was die Zukunft bringt, nicht?
Ich hab mir auf jeden Fall einige Vorsätze gemacht, von Dingen die ich unbedingt schaffen will.
Gibt es etwas was ihr unbedingt hier sehen wollt?
Lasst es mich unten wissen~
In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!
Blessed Be and Happy Shifting.
-Salka