Hallo~
Ich war wieder im Rahmen des Unterrichts schwimmen und fühl mich großartig. Bei jedem Mal werde ich bedeutend besser, gewöhne mich mehr, werde schneller und sicherer.
Das Ausdauerschwimmen hat mich letztens nicht mal mitgenommen und abgesehen von dem Muskelkater, würde ich am liebsten jeden Tag schwimmen gehen.
Gott, wie hab ich das vermisst! Ein völlig neues Lebensgefühl, manchmal sinke ich einfach weg. Ein wenig seltsam aber nicht unnormal so ein Mental flare, eigentlich sehr schön. Ein Gefühl vollkommen zu sein. Alles fällt ab, es ist so als würde man meditieren nur wach, man merkt nichts, vergisst fast komplett zu atmen, fühlt sich warm und sicher.
Zum Glück erledigen sich Probleme, wie WIE man zur Schwimmhallte innerhalb von 15 Minutan kommt auch wenn 45 notwendig wären sehr gut: Man lässt sich fahren von Auto besitzenden Mitschülern. Klingt simpel? Ja. Wäre euer erster Einfall? Ja. Ich kam nicht drauf.
Stellt euch bitte ein Auto mit lachenden, auf Coffein seienden Teenager, mit Metallica aufgedreht, durch eine Rentnerstadt rasen. Wenn wundert es, dass man uns Alkoholmissbrauch zuschreibt.
(Kleine Notiz: Ich trinke kaum und nur schwach konzentriert. Alkoholüberkonsum ist höchst ungesund. Meine Koffeinsucht kann ich jedoch nicht leugnen.)
Wie auch immer, meine Müdigkeit übermannt mich, morgen noch ein Vortrag, also Kaffee trinken, lächeln und danach ins Bett fallen um nie wieder aufzustehen und ein Wort zu wecheln mit Nicht Mervolk.
Blessed be and happy Shifting!
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Donnerstag, 31. Januar 2019
Montag, 7. Januar 2019
Diary ~ +Vor-/Nachteile Shiftingpausen
Hallo~
Habe ich gestern angedeutet, der Tag würde entspannt und gemütlich werden? *bitteres Lachen*
Yeah...ich konnte wirklich nicht wissen, was die Zukunft bringt.
Als um 6 mein Wecker klingelte, ahnte ich es bereits. Kennt ihr dieses einfach dieses Gefühl, wo man sich denkt: "Der Tag kann nur schlimm werden.". Während ich ne dreiviertel Stunde versuchte zu meditieren, die Betonung liegt auf versuche, drängten sich die Unmöglichsten Gedanken auf. Beginnen von dem Riss in der Hose, welcher zu nähen ist und endend zu der Verteidigung meiner Facharbeit am Donnerstag.
Früher hätte ich mich wohl mehr aufgeregt, es gibt trotz Rituale, einfach Momente wo man beim besten Willen sich nur mit Mühe auf das Shifting konzentrieren kann. Manchmal ist ne Pause auch gut, gerade nach solchen kehrt man leichter in seine Gedankenwelt ein.
Allerdings ermahnte mich die Verweigerung meines Kreislaufes und das Knacken der Knochen beim aufstehen, nur zu deutlich daran, dass manchmal zu lange Pausen einen komplett aus der Form bringen.
(Notiz an mich selbst: Mit Yoga und Muskeltraining wieder anfangen, Cardio-Übungen wieder aufnehmen)
Also gut, ich verlasse ne halbe Stunde vor Unterichtsbeginn das Haus und spaziere durch die halbe Stadt um zur Schule zu gelangen. Die Direktorin wartet wie ein Bollwerk vor der Treppe um jeden noch so schlafenden Schüler, laut zu begrüßen und ihm ein neues Jahr zu wünschen, genug um mich kurz aus dem Konzept zu bringen.(Mein Verstand hat in die Nacht herein russisches Weihnachtsfest gefeiert, am 22.Dezember war Julfest und Neujahr nach Hexenkalender ist in der Nacht vom 31.10 zum 1.11 und ans russische Neujahrsfest erinnnere ich mich nicht mehr aus diversen Gründen)
Der Schultag zieht sich. Während die Pausen zu kurz sind, Lehrer werden gesucht, gebeten um Erledigungen wie 15 mal etwas zu kopieren auf Kosten der Schule oder zum Leihen eines Richterhammers und so weiter.
Doch als es darauf an kommt, warten etwa 13 Schüler, 10 Minuten, 20...30 Minuten..
Andere kommen schreiend über Doppelstellige Punktzahlen bei der Facharbeit aus den Nebenräumen, wieder andere beschweren sich über gerade mal 5 Punkte. Ein Freund erhält glatte 15 auf die Facharbeit.
Und wir warten...
101 Seiten über die Frage ob Zucker eine Droge sein kann und wie oder ob der Konsument geschützt werden sollte. Meine Nerven sind aufgerieben, die Menschenmenge macht mich nervös und mein Metabolismus ist nicht bereit den Schulalltag zu händeln.
Die Frau erscheint gar nicht, wir warten nach den Dreierblock erneut, riskieren zu Spät zum letzten Block zu kommen und...nichts. Es ist bitter Resultatslos zu bleiben.
Erinnert sich jemand an meine Knochen und meinen Stoffwechsel, welche spontan nichts machen wollen?
Schwimmen ist wirklich angenehm, so durch das Wasser zu gleiten und wenn nicht der Lehrer einen anschnautzen würde, man sollte schneller sein, könnte ich dabei einfach weggleiten.
Und wenn die etwa zwei Jahre meinen Körper nicht wie Rost durchfressen hätten. Beine geht alles noch, Rest: Katastrophe. Nun jetzt habe ich einen Grund am Wochenende nochmal schwimmen zu gehen und zumindestens genügend Motivations mit Frust gepaart um mich endlich mal wieder in die Hand zu nehmen.
Es ist einfach bitter, beinahe sämtliche Skills verloren zu haben und nun mit Mühe gerade mal vier Bahnen zu schaffen, gerade mich ärgerte es extrem.
Schon immer war es klar gewesen, dass ich sportlich keine Höchstleistungen vollbringen kann, doch in meinem Element absolut zu versagen ist ein No-Go.
Ich hoffe salty Salka war nicht ganz so schlimm zum lesen, dennoch hoffe ich, dass alle die dies lesen eine angenehmeren Tag hatten.
Liebe Grüße und Happy Shifting!
~Salka
Habe ich gestern angedeutet, der Tag würde entspannt und gemütlich werden? *bitteres Lachen*
Yeah...ich konnte wirklich nicht wissen, was die Zukunft bringt.
Als um 6 mein Wecker klingelte, ahnte ich es bereits. Kennt ihr dieses einfach dieses Gefühl, wo man sich denkt: "Der Tag kann nur schlimm werden.". Während ich ne dreiviertel Stunde versuchte zu meditieren, die Betonung liegt auf versuche, drängten sich die Unmöglichsten Gedanken auf. Beginnen von dem Riss in der Hose, welcher zu nähen ist und endend zu der Verteidigung meiner Facharbeit am Donnerstag.
Früher hätte ich mich wohl mehr aufgeregt, es gibt trotz Rituale, einfach Momente wo man beim besten Willen sich nur mit Mühe auf das Shifting konzentrieren kann. Manchmal ist ne Pause auch gut, gerade nach solchen kehrt man leichter in seine Gedankenwelt ein.
Allerdings ermahnte mich die Verweigerung meines Kreislaufes und das Knacken der Knochen beim aufstehen, nur zu deutlich daran, dass manchmal zu lange Pausen einen komplett aus der Form bringen.
(Notiz an mich selbst: Mit Yoga und Muskeltraining wieder anfangen, Cardio-Übungen wieder aufnehmen)
Also gut, ich verlasse ne halbe Stunde vor Unterichtsbeginn das Haus und spaziere durch die halbe Stadt um zur Schule zu gelangen. Die Direktorin wartet wie ein Bollwerk vor der Treppe um jeden noch so schlafenden Schüler, laut zu begrüßen und ihm ein neues Jahr zu wünschen, genug um mich kurz aus dem Konzept zu bringen.(Mein Verstand hat in die Nacht herein russisches Weihnachtsfest gefeiert, am 22.Dezember war Julfest und Neujahr nach Hexenkalender ist in der Nacht vom 31.10 zum 1.11 und ans russische Neujahrsfest erinnnere ich mich nicht mehr aus diversen Gründen)
Der Schultag zieht sich. Während die Pausen zu kurz sind, Lehrer werden gesucht, gebeten um Erledigungen wie 15 mal etwas zu kopieren auf Kosten der Schule oder zum Leihen eines Richterhammers und so weiter.
Doch als es darauf an kommt, warten etwa 13 Schüler, 10 Minuten, 20...30 Minuten..
Andere kommen schreiend über Doppelstellige Punktzahlen bei der Facharbeit aus den Nebenräumen, wieder andere beschweren sich über gerade mal 5 Punkte. Ein Freund erhält glatte 15 auf die Facharbeit.
Und wir warten...
101 Seiten über die Frage ob Zucker eine Droge sein kann und wie oder ob der Konsument geschützt werden sollte. Meine Nerven sind aufgerieben, die Menschenmenge macht mich nervös und mein Metabolismus ist nicht bereit den Schulalltag zu händeln.
Die Frau erscheint gar nicht, wir warten nach den Dreierblock erneut, riskieren zu Spät zum letzten Block zu kommen und...nichts. Es ist bitter Resultatslos zu bleiben.
Erinnert sich jemand an meine Knochen und meinen Stoffwechsel, welche spontan nichts machen wollen?
Schwimmen ist wirklich angenehm, so durch das Wasser zu gleiten und wenn nicht der Lehrer einen anschnautzen würde, man sollte schneller sein, könnte ich dabei einfach weggleiten.
Und wenn die etwa zwei Jahre meinen Körper nicht wie Rost durchfressen hätten. Beine geht alles noch, Rest: Katastrophe. Nun jetzt habe ich einen Grund am Wochenende nochmal schwimmen zu gehen und zumindestens genügend Motivations mit Frust gepaart um mich endlich mal wieder in die Hand zu nehmen.
Es ist einfach bitter, beinahe sämtliche Skills verloren zu haben und nun mit Mühe gerade mal vier Bahnen zu schaffen, gerade mich ärgerte es extrem.
Schon immer war es klar gewesen, dass ich sportlich keine Höchstleistungen vollbringen kann, doch in meinem Element absolut zu versagen ist ein No-Go.
Ich hoffe salty Salka war nicht ganz so schlimm zum lesen, dennoch hoffe ich, dass alle die dies lesen eine angenehmeren Tag hatten.
Liebe Grüße und Happy Shifting!
~Salka
Sonntag, 6. Januar 2019
Diary ~ Storytime + Erfahrungen Shifting
Ich erwähnte in meinen Planungen/Zielen 2019, dass ich gerne öfter Schwimmen gehen würde, praktischerweise ist mein letzter Sportkurs schwimmen. Womit also mein letzter Schulanfang irgendwie auch was positives hat.
In dem Sinne schätze ich es sehr, wie meine Stunden liegen, jeden Montag 7/8 Schwimmen und dann ohne Stress nachhause um ein Vollbad zu nehmen, nachdem ich mir das Chlor vom Körper schrubbte ist ein guter Deal. Je mehr ich nachdenke, umso mehr sollte ich dieses Halbjahr Montag zum Meerjungfrauen Tag erklären für mich,
Man könnte annehmen ich wäre gut in Schwimmen, in Anbetracht der Seite über Meerjungfrauen die ich verwalte und mein allgemeines Interesse gegenüber Wasserlebensformen. Zu meiner Schande ist wohl mittlerweile das Gegenteil der Fall, großteils selbst verschuldet. Ich glaube, ich war etwa 12 oder so und habe in meinem damaligen sehr überzeugendem Rollenspiel in H2O Manier meine Ärztin gebeten mich krank zu schreiben von den Schwimmkursen. (Die Serie war rückblickend ein schlechter Einfluss).
Dabei wollte klein Salka eigentlich schwimmen aber irgendwie gingen da wohl ein paar Fantasien mit ihr durch. Als ich mit 14-15 erwachsener wurde (als ob *bitteres lachen*) hab ich trotz wiederkehrendem Interesse, speziell im Shiftingbereich, das Wasser gemiedet. Der Grund war idiotisch: Ich war damals sehr unzufrieden mit meinem Aussehen und dachte, dank gewisser Shifting Seiten, ich müsse erstmal das äußere einer Meerjungfrau haben um "dazuzugehören".
Leider ist dies auch heute beim Mermaiding ein Vorurteil und oft etwas was Interessenten abschreckt.
Und als ich diese Phase irgendwann überwunden hatte und erwägte mich einem Schwimmverein anzuschließen, machten mir erst meine Gesundheit, dann die höheren Klassen großteils einen Strich durch die Rechnung. Die Moral von der Geschichte: Nutzt die freie Zeit in den Unteren Klassen.
Nun sind wir also hier: Ein Teil von mir träumt wie ein Delfin ins Wasser zu gleiten und dank zehntausendfacher Visualisierung und Meditation ohne Probleme alles zu schaffen, während der rationale Teil meines Verstandes sich zwar auch freut aber am Ende weiß, wie es sein wird.
Wobei...ich gehe seit mehreren Jahren Laufen um mich notgedrungen Fit zu halten, eine gewisse Muskulatur sollte da sein, dementsprechend untergehen werde ich kaum.
Wir werden wohl spätestens morgen sehen, wie ich mich geschlagen habe.
Interessant ist, dass meine sogut wie fertig gepackte Tasche immer
Wobei...ich gehe seit mehreren Jahren Laufen um mich notgedrungen Fit zu halten, eine gewisse Muskulatur sollte da sein, dementsprechend untergehen werde ich kaum.
Wir werden wohl spätestens morgen sehen, wie ich mich geschlagen habe.
Interessant ist, dass meine sogut wie fertig gepackte Tasche immer
Das gute alte Teil hat schon einiges mitmachen müssen, erwähnenswert war wohl das Schwimmen mit Freunden in einem Fluss entgegen aller Vernunft und Sicherheitsbedenken. Darum schrieb ich oben großteils, ich weiß aus der Gewissheit heraus, das es immer irgendwie verrückt wird, wenn ich schwimmen gehe, ich kann es kaum abwarten~
Blessed Be and Happy Shifting !
Blessed Be and Happy Shifting !
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